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Das Gemeindewappen

Von Grün über Silber geteilt, oben eine mit blauen und roten Halbedelsteinen besetzte goldene Krone, unten in Blau Schlägel und Hammer gekreuzt mit Meißel.
Das 975 erstmals als Hocwilre erwähnte Dorf gehörte zur Grundherrschaft des Trierer Klosters St. Martin, das auch die Mittelgerichtsbarkeit besaß.
Kirchenpatronin ist Maria, Königin des Himmels, repräsentiert durch die Krone.
Die wirtschaftliche Bedeutung Hockweilers im 19. und 20. Jahrhundert beruhte auf dem Abbau von Erz (Erzgrube Bischofsheim), das an der Ruwer weiterverarbeitet wurde (späteres Romikagelände), und der Gewinnung der Basaltart Diabas (bis 1972); sie ließ den sogen. "Silbersee" entstehen, sowie ein wertvolles Feuchtbiotop.