Kontakt

Tel. 0049 (0)651-97 98-0
Fax. 0049 (0)651-97 98-55 55
e-mail: rathaus@trier-land.de

Öffnungszeiten
montags - freitags       08.30-12.00 Uhr
mittwochs zusätzl.      14.00-16.00 Uhr
nach vorheriger Vereinbarung:
donnerstags               16.00-18.00 Uhr
(Öffnungszeiten Bürgerbüro, hier klicken)

Verwaltung

Die Verbandsgemeinde Trier-Land

Die heutige Verbandsgemeinde Trier-Land entstand in den Jahren 1969/70 aus den wesentlichen Teilen der Ämter Welschbillig, Ehrang und Trier-Land. Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung ist die Stadt Trier.


In der Verbandsgemeinde leben auf einer Fläche von 17565 ha. etwa 22 000 Menschen
in elf Gemeinden, die im Nahbereich der Stadt Trier liegen.

Die Nähe zu Trier, der ältesten Stadt Deutschlands und zum Großherzogtum Luxemburg
macht das Trierer-Land auch für viele Neubürger attraktiv. Die abwechslungsreiche Landschaft, funktionierende Dorfgemeinschaften und die Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten versprechen eine hohe Lebensqualität. 

Wirtschaft, Arbeit und Fremdenverkehr gehören in der Verbandsgemeinde Trier-Land untrennbar zusammen. In den elf Ortsgemeinden gibt es überall Handwerksbetriebe und mittelständische Unternehmen. Hinzu kommt in der Ortsgemeinde Trierweiler-Sirzenich ein modernes Industrie-und Gewerbegebiet mit leistungsstarken Unternehmen. Direkt an den Autobahnen nach Koblenz, Saarbrücken und Luxemburg gelegen, werden hier auch im Hinblick auf ein Zusammenwachsen Europas Akzente gesetzt.

Wappenbeschreibung

Durch eingeschweifte blaue Spitze geteilt, darin eine wachsende
goldene Säule, vorn in Silber ein durchgehendes rotes Kreuz,
hinten in Silber ein roter dreizinniger Burgturm mit blauem Dach.

Die Verbandsgemeinde Trier-Land umfaßt seit der Verwaltungsreform 1970 außer dem ursprünglichen Gebiet  des Amtes Trier-Land auch den Großteil der ehemaligen Amtsbezirke Ehrang und Welschbillig. Sämtliche Ortsgemeinden haben während der Feudalzeit zum Kurfürstentum Trier oder dem Herzogtum Luxemburg gehört; ausgenommen Aach und Franzenheim, die als rechtsunmittelbare Herrschaft zum Kloster St. Irminen, Trier, bzw. dem Domkapitel Trier, gehörten. Ihre Zugehörigkeit symbolisiert im ersten Feld das Kurtrierer Kreuz. Es stand auch im ehemaligen Wappen von Ehrang.

Für die ebenfalls in Trier-Land inkorporierte frühere Verbandsgemeinde Welschbillig steht im zweiten Feld der Burgturm, wie ihn das Große Siegel Welschbillig vom Jahre 1364 zeigt. Die 3 Zinnen des Burgturms sind Hinweis auf die ehemals eigenständigen Verbandsgemeinden Ehrang, Trier-Land und Welschbillig.

Als bedeutendstes Kulturdenkmal aus der römischen Epoche hat die Verbandsgemeinde
in Igel die sogenannte "Igeler Säule", das imposante Grabmal einer begüterten römischen Familie. Die Igeler Säule stand auch bereits im Wappen der früheren Verbandsgemeinde Trier-Land.