Ferienregion


 

Eingebettet in die Ausläufer der südlichen Eifel und des nördlichen 
Hunsrücks zählt die Verbandsgemeinde Trier-Land zu den reizvollsten Gegenden des Mosellandes. Hochflächen und Täler, Flussauen und Rebenhänge prägen das Landschaftsbild und bieten Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten im Einklang von Mensch und Natur.

Hermenweiher und Burganlage Welschbillig

Rundwanderwege auf den Höhen der Eifel und des Hunsrücks lassen den Besucher den Alltag vergessen und in Ruhe die Natur genießen. Fahrradliebhabern bieten sich die gutangelegten Wege entlang von Mosel, Sauer und Kyll für ausgedehnte Radtouren an. „Badespaß im Grünen“ heißt es im Kordeler Kylltalbad, dessen reizvolle Lage im Wald Erholung pur verspricht.

Steingewordene Zeugen späterer Epochen sind die „Burg Ramstein“ bei Kordel und die eindrucksvollen Mauern der Stadtbefestigungs- und Burganlage in Welschbillig. Einen Überblick über die Naturgeschichte der Region gibt der Waldlehrpfad in Zemmer. Die Römer hinterließen aber noch eine besondere Spezialität: die Elblingrebe. Der bei Kennern und Liebhabern geschätzte trockene Elbling hat sich vor allem wegen seiner Eignung zur Sektherstellung einen guten Namen gemacht. Besucher sollten sich also einen Besuch in den Weinkellern Trier-Lands nicht entgehen lassen.

Kulturgeschichte lässt sich in Trier-Land hautnah erleben. In den geheimnisvollen Höhlen rund um Kordel finden sich Besiedlungsspuren aus der Steinzeit. Auf den Gemarkungen der Gemeinden Aach und Franzenheim wurden Gräber aus Bronze- und Eisenzeit entdeckt. Sichtbare Zeugnisse der römischen Vergangenheit sind etwa die „Igeler Säule“, die zum Weltkulturerbe zählt, oder die Langmauer, der Einfriedung einer römischen Domäne, deren Reste noch in Aach, Newel, Kordel und Zemmer zu sehen sind. Römische wie auch keltische Kultur werden dem Besucher auf dem archäologischen Lehrpfad, gelegen zwischen Kordel und Butzweiler, nahegebracht.

 

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