Trierweiler

Blick auf TrierweilerDie Gemeinde Trierweiler, zu der die Orte Trierweiler, Sirzenich, Udelfangen, Fusenich und Neuhaus (links der B51) zählen, hat in den vergangenen 30 Jahren eine enorme Entwicklung erfahren. Zahlreiche Dorferneuerungsmaßnahmen und die Ausweisung neuer Baugebiete haben Trierweiler zu einer modernen und beliebten Wohngemeinde gemacht, die über alle Einrichtungen der Nahversorgung verfügt. Hinzu kommt das Gewerbegebiet in Sirzenich, das sich mit seinen innovativen Firmen und den damit zusammenhängenden Arbeitsplätzen zu einem wichtigen Standortfaktor entwickelt hat.
Die Entstehung der Ortsteile von Trierweiler vollzog sich in verschiedenen Jahrhunderten. Der Name von Sirzenich findet sich zum ersten Mal 975 als "Sarceni", Udelfangen "Odolvinga" wurde 1030 urkundlich erwähnt. Trierweiler geht auf "Villarium in monte" (1202) und Fusenich auf "Vosene" (1259) zurück.
Dass die Region um Trierweiler bereits in vergangenen Jahrhunderten ein beliebtes Siedlungsgebiet war, zeigen u. a. die in Sirzenich entdeckt römischen und fränkischen Funde. Udelfangen ist auch überregional durch seinen Sandstein bekannt, der u. a. beim Bau des Reichstags in Berlin und beim Wiederaufbau der Trierer Liebfrauenkirche verwendet wurde.

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